Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

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Gelsenkirchen, 03.04.2018

VRR und Verkehrsunternehmen informieren über neue Ticket-Generation

nextTicket unterwegs in der Region

Seit März testet der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) die neue Ticket-Generation nextTicket im gesamten Verbundraum. Bereits 7.000 Pioniere haben sich seit dem Start des Praxistests als Testteilnehmer registriert. Im Rahmen der Testphase laden VRR und die beteiligten Verkehrsunternehmen die Bürgerinnen und Bürger aus der Region ein, sich über nextTicket zu informieren.

An verschiedenen Terminen und Orten finden von April bis Juni 2018 Informationsveranstaltungen rund um nextTicket statt. Der VRR und die beteiligten Verkehrsunternehmen informieren an einem Infostand über die neue Ticketgeneration und bieten umfangreiches Informationsmaterial, eine Live-Demonstration der nextTicket-App, eine Foto-Aktion und Gewinnspiele.

„Wir freuen uns, dass wir in so kurzer Zeit nach dem Start des Praxistests bereits so viele Teilnehmer gewinnen konnten. Für uns ist das ein Zeichen, dass die neue Ticket-Generation großes Potenzial hat“, sagt VRR-Vorstand José Luis Castrillo. „Wir suchen weiterhin Pioniere, die neugierig und bereit sind, auch im ÖPNV zukunftsweisende Wege zu gehen.“

An der Aktion beteiligen sich neben dem VRR die Verkehrsunternehmen Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Stadtwerke Oberhausen GmbH (STOAG), Ruhrbahn GmbH, Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH (HCR), Vestische Straßenbahnen GmbH, Stadtwerke Krefeld AG, Stadtwerke Neuss GmbH, Hagener Straßenbahn AG sowie Bahnen der Stadt Monheim.

Mit nextTicket müssen Nahverkehrskunden nicht mehr überlegen, welches Ticket das richtige für sie ist. Sie können spontan ein- und aussteigen, wo immer sie wollen. Alles was sie hierfür benötigen, ist die nextTicket-App des 

VRR. Bevor sie in Bus oder Bahn einsteigen, checken die Fahrgäste bequem über die App ein. Wenn das Ziel erreicht ist, checken sie wieder aus.

Am Monatsende werden die Fahrten dann so zusammengefasst, dass der beste Preis berechnet wird. Dabei werden das 4erTicket, 10erTicket und das 24-StundenTicket aus dem Barsortiment berücksichtigt, die ein Fahrgast idealerweise gewählt hätte.

In der ersten Testphase wird nach dem regulären VRR-Tarif abgerechnet. Ab Juni kommt der neue elektronische Tarif zum Tragen. Dieser orientiert sich an den tatsächlich mit Bus und Bahn zurückgelegten Kilometern. Preisstufen spielen dann keine Rolle mehr. Die Fahrten werden automatisiert erfasst und anschließend direkt berechnet.

Den Fahrgästen steht die nextTicket-App kostenlos im App-Store von Apple und im Google-Play-Store zur Verfügung. Zum Starten der App benötigen die Kunden ihren Benutzernamen und das Passwort, das sie bei der Registrierung angegeben haben. Um die App tatsächlich nutzen zu können, ist es wichtig, dass die Kunden bei der Registrierung ihre Zahlungsdaten hinterlegen. Erst dann können sie eine Fahrtberechtigung über die App erwerben.

Der VRR sucht weiterhin Nahverkehrskunden, die bereit sind, am Praxistest teilzunehmen. Unter www.nextTicket.de finden Interessierte detaillierte Informationen zu den einzelnen Phasen des Tests und die Möglichkeit, sich als Teilnehmer zu registrieren.

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